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Es gehört zu meinem Leben von Kindheit an.

Meine Mutter sagte: “Seitdem sie einen Stift festhalten konnte…”

Selbst habe ich erfahren, dass ich lebe durch bildend zu sein. Es ist meine Arbeit geworden oder ernsthaftes, tägliches, notwendiges Spiel (im Sinne Schillers).

Eigentlich ist es ganz einfach: Rundum in der Welt sind Bilder. Sie gehen ein in mich, gehen durch allerlei geheime Gänge, werden bearbeitet durch Herz und Kopf, mit diesem oder jenem Werkzeug und kommen zuletzt, manchmal ganz freiwillig und leicht, manchmal nach einem ausführlichem Streit, bei der Hand wieder heraus aufs Papier oder in sonst welches Material. So geht das eben.

Und nun kommt etwas davon ans offizielle Licht aus den Mappen und Werkstattecken. Es soll mal gezeigt werden und vielleicht kann es auch anderen etwas sagen, etwas was den Blick und was daran festsitzt, bewegt. Jedenfalls: so lebe ich weiter und denke: nicht umsonst. Also, solange ich einen Stift festhalten kann… 

oma

Christine van der Heide Schneider

1944 geboren in Apolda
1960 – 1963 Fachgrundschule für angewandte Kunst Empfertshausen/Rhön
1963 – 1968 Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Fachklasse Illustration und freie Grafik (Prof. G.K. Müller)

Nach dem Diplom freischaffend als Illustrator und Maler
Mitglied im Verband Bildender Künstler
Preis für Schönstes Buch des Jahres
1975 Heirat und Übersiedlung in die Niederlande
Dort zahlreiche Illustrationsaufträge und freies Arbeiten
Lehrtätigkeit in Schule und Kreativitätszentrum
Schreiben und inszenieren von Theaterstücken
Mitglied von FRIA (Verband Friesischer bildender Künstler)
2004 Übersiedlung nach Oßmannstedt/ Thüringen

Ausstellungen:
Solo, duo und legio im europäischen Raum
Werk in Privatbesitz und Grafiksammlungen
Theaterprojekte
Szenische Lesungen
Eigene Poesie und Prosa